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Aufatmen bei Ardagh

Obernkirchen. Die Werksleiter und Mitarbeiter an den neun deutschen Glas-Standorten der Ardagh-Gruppe, darunter auch Obernkirchen mit 274 Köpfen, können offenbar aufatmen: Die Ausgleichsregelung für die „Glass People“ im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Härtefallregelung) soll Bestand haben; anderenfalls würde das Werk am Lohplatz 1 bei den Energiekosten mit etwa dem Dreifachen des Bisherigen belastet – was „schmerzhaft“ wäre, wie die Führungsetage um Andreas Kehne einräumt.

veröffentlicht am 02.04.2014 um 12:05 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 10:22 Uhr

Obernkirchen. Die Werksleiter und Mitarbeiter an den neun deutschen Glas-Standorten der Ardagh-Gruppe, darunter auch Obernkirchen mit 274 Köpfen, können offenbar aufatmen: Die Ausgleichsregelung für die „Glass People“ im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Härtefallregelung) soll Bestand haben; anderenfalls würde das Werk am Lohplatz 1 bei den Energiekosten mit etwa dem Dreifachen des Bisherigen belastet – was „schmerzhaft“ wäre, wie die Führungsetage um Andreas Kehne einräumt.
Kehne (45) steht als Nachfolger des in die Europa-Zentrale von Ardagh Glass nach Nienburg gewechselten Herbert Wilcken an der Spitze des Werkes Obernkirchen; der in Salzhemmendorf lebende verheiratete Vater zweier Kinder leitete seit 2009 und noch bis vor Kurzem den Ardagh Standort Bad Münder. Bei einem dreistündigen Ortstermin informierte sich jetzt Niedersachsens SPD-Europaabgeordneter Bernd Lange gemeinsam mit MdL Karsten Becker, Bergstadtbürgermeister Oliver Schäfer und Obernkirchens Ortsvereinschef Manfred Eßmann über das Leistungsvermögen der Glasmacher und ihre aktuelle Energieproblematik.




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