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Infiziert mit der Dino-Krankheit: Wer sind die Helfer im Steinbruch? / „Mal über den wissenschaftlichen Tellerrand schauen“

Dinosaurier sind auch nur Menschen wie du und ich

Obernkirchen. Infiziert von der Dino-Krankheit, wie er sie nennt, war er schon als dreijähriger Junge. Trotzdem hat er einen eher bürgerlichen Berufsweg eingeschlagen und sich zum Industrieelektroniker ausbilden lassen. Als er 2003 in Münchehagen bei den Dinos mitgegraben hat, da ist sie wieder ausgebrochen, die Dino-Krankheit, und Torsten van der Lubbe war stark infiziert. Ein paar Jahre hat er ehrenamtlich gebuddelt und geforscht, dokumentiert und ausgewertet, dann gab es auch mal den einen oder anderen Euro für seine Arbeit – und seit diesem Sommer ist er fest angestellt beim Niedersächsischen Landesmuseum. „Darauf habe ich die ganzen Jahre hingearbeitet“, erzählt er. Man darf sich Torsten van der Lubbe in diesem Sommer als einen glücklichen Menschen vorstellen.

veröffentlicht am 03.08.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 24.01.2019 um 14:23 Uhr

Melanie Moritz
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Autor

Frank Westermann Redakteur zur Autorenseite



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