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Modernes Weihnachtskonzert mit dem InChristus Chor

„Etwas ganz Spezielles“

VEHLEN. Das Weihnachtskonzert des InChristus-Chores findet am Samstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr in der Kirche statt, Einlass ist eine halbe Stunde früher, nach dem Konzert wird zum Imbiss im Gemeindehaus geladen, der vor allem einem Zweck dienen soll: miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei.

veröffentlicht am 28.11.2018 um 17:59 Uhr
aktualisiert am 29.11.2018 um 10:40 Uhr

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Frank Westermann Redakteur zur Autorenseite

VEHLEN. Das Weihnachtskonzert des InChristus-Chores findet am Samstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr in der Vehlener Kirche statt, Einlass ist eine halbe Stunde früher, nach dem Konzert wird zum Imbiss im Gemeindehaus geladen, der vor allem einem Zweck dienen soll: miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei.

Im September waren die Chormitglieder für ein Probenwochenende im Harz, „denn im Konzert wird es auch einige Lieder aus den letzten Jahren geben“, erklärt Leiter Karlheinz Brun. Ein erheblicher Teil des Repertoires sei aber neu. Das sei durchaus dem eigenen Anspruch geschuldet: Man wolle nicht einfach ein Weihnachtskonzert abliefern, „nach dem Motto: Hauptsache wir haben gesungen“, sondern schon auf hohem Niveau Jahr für Jahr etwas Neues bieten.

Es ist viel Arbeit, die vor dem Konzert zu leisten ist. Bruns erzählt vom Vorbereitungskreis, der sich immer wieder trifft, sich dabei gemeinsam Vorschläge anhört (und sehr oft wieder verwirft), die im Internet gefunden wurden. Zudem gilt es, die Rechte zu klären und die neuen Stücke einzuüben.

Es werden überwiegend englische Lieder erklingen, weil sie „etwas ganz Spezielles haben“, wie Bruns sagt; etwas, was deutschen Liedern zumeist fehlt. Der Leiter nennt es Esprit – und verweist auf bessere Arrangements, aber über den Inhalt der Lieder muss der Zuhörer nicht lange grübeln: Es sind Weihnachtslieder mit christlicher Botschaft, klar. Auf einer Leinwand wird der deutsche Text des jeweiligen Liedes nachzulesen sein.

Bruns schlägt im Pressegespräch den Bogen vom Weihnachtskonzert des Chores zur Gesamtlage: In der Gesellschaft würden die Gräben immer tiefer und breiter, zudem greife eine spürbare Unsicherheit um sich. Für die Zeit des Konzertes könne der Zuhörer Eintauchen „in eine andere Welt mit einer besonderen Botschaft“.




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