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Vorverkauf hat begonnen:

Mit Kelten-Einfluss: Paul Eastham eröffnet Konzertsaison

OBERNKIRCHEN. Britischer Charme gepaart mit einer unverwechselbaren, weichen Stimmen und frechem Humor: Paul Eastham steht für sanfte Balladen genauso wie für rockige Klassiker, aber immer mit eigener Note.Er eröffnet die Konzertsaison des Kulturfensters, am Samstag, 14. März, tritt er um 19.30 Uhr im Stift auf.

veröffentlicht am 28.01.2020 um 16:19 Uhr
aktualisiert am 28.01.2020 um 17:30 Uhr

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Sein Sound erinnert an windgepeitschte Küsten genauso wie an grüne Weiden und volle Pubs. Paul Eastham ist ein recht außergewöhnlicher Musiker: Mit Tausenden von Konzerten in vielen Ländern auf dem Buckel, schafft er es immer wieder, sein Publikum sprachlos werden zu lassen. Sei es durch seinen kraftvollen als auch streichelnden Gesang oder auch durch seinen mutigen und dennoch kraftvoll zarten Anschlag auf dem Klavier. Aus gutem Grund nannte ihn James Sanger, der U2-Produzent, „The Touch“ wegen seiner Fähigkeit, Menschen nur durch das Spielen von ein paar Noten zu bewegen.

Easthaml wurde 1981 in Stockport/England geboren. Seit seiner Kindheit ist er mit der Musik verbunden und besitzt eine klassische Klavierausbildung. In jungen Jahren spielte er auf dem Klavier Werke von Chopin, Rachmaninov und vielen weiteren weltbekannten Künstlern, aber schon mit 18 Jahren schlug er neue Wege ein. Er beendete seine klassische Pianistenlaufbahn, um Lieder zu schreiben und zu komponieren. Es folgten viele Projekte, im Sommer 2007 gründete er dann die keltische Rockband „Coast“, und das war der große Durchbruch. „Coast“ war und ist beeinflusst von den Dire Straits, Big Country oder Runrig, hat aber einen eigenen, melodischen Sound. Es folgten Auftritte auf internationalen Bühnen und er spielte abwechselnd als Vorgruppe von Bryan Adams, Arlo Guthrie, The Levellers und weiteren international bekannten und namhaften Musikern.

Das Repertoire ist häufig eine Mischung aus Coversongs von Bryan Adams, Supertramp, den Beatles, den Eagles, Van Morrison, dazu kommen natürlich die Songs aus seiner eigenen Feder. Ihm sei es wichtig, dass die Menschen ihn und seine Stimme mit seinen eigenen Texten hören, wahrnehmen und verstehen, und sie ihn nicht nur über die Coversongs, die ja alle kennen und im Ohr haben, erleben, hat er einmal in einem Interview erklärt. Verschiedene Musikstile zeichnen sein Können aus, und einen sehr großen Einfluss auf seine Werke hat besonders die keltische Musik, denn in seiner Kindheit verbrachte er sehr viel Zeit auf den äußeren Hebriden.

Die Karten kosten 15 Euro, der Vorverkauf hat begonnen und läuft über die Info-Galerie.




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