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Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren findet im Obernkirchener Stadion statt

Nachwuchslöscher kämpfen um Sieg

OBERNKIRCHEN. Die Jugendfeuerwehren des Landkreises Schaumburg treffen sich am Sonntag 17. Juni, zum Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr im Stadion Obernkirchen, um den Kreismeister zu ermitteln.

veröffentlicht am 13.06.2018 um 17:03 Uhr

Am Sonntag ist es wieder so weit: Die Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis treten gegeneinander an. Foto: pr
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OBERNKIRCHEN. Die Jugendfeuerwehren des Landkreises Schaumburg treffen sich am Sonntag, 17. Juni, zum Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr im Stadion Obernkirchen, um den Kreismeister zu ermitteln. Als Ausrichter kümmern sich die Feuerwehren der Stadt Obernkirchen um den Wettbewerb selbst, die Feuerwehren der Samtgemeinde Nienstädt regeln die Versorgung von Teilnehmern und Gästen.

Wettbewerbsleiter Marcus Schmid freut sich über mehr als 60 angemeldete Gruppen und Spielgemeinschaften. „Wir sind gespannt, ob in diesem Jahr ein Kraut gegen die erfolgsverwöhnten Möllenbecker Nachwuchslöscher gewachsen ist“, sagt Schmid. Zuletzt gelang es der Jugendfeuerwehr Rodenberg im Jahr 2015 den viermaligen Deutschen Meister zu schlagen, die vergangenen zwei Jahre waren die Jugendlichen aus Pollhagen jeweils nur knapp gescheitert. Wettbewerbsstart ist in diesem Jahr bereits um 8 Uhr, da die Siegerehrung um zwei Stunden nach vorne verlegt wurde. „Damit ermöglichen wir allen Teilnehmern und Gästen, rechtzeitig zum Anpfiff des ersten WM-Spiels der Deutschen Nationalmannschaft wieder zu Hause zu sein“, sagt Schmid.

„Zu neunt müssen die Jugendfeuerwehren jeweils zwei Wettbewerbsteile absolvieren. Einerseits gilt es, einen trockenen Löschangriff nachzuempfinden, andererseits muss eine 400 Meter lange Laufstrecke in Form einer Staffel gelaufen werden. Dabei geht es auf der einen Seite um Präzision, auf der anderen Seite vor allem aber auch um die dafür benötigten Zeiten“, erklärt Wettbewerbsleiter Schmid. „Mit einem viermaligen Deutschen Meister haben wir in Schaumburg natürlich immer eine besondere Spannung, vor allem weil eine Handvoll anderer Jugendfeuerwehren seit vielen Jahren auf ähnlich hohem Niveau unterwegs ist“, sagt Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Silke Weibels.red

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