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Rekommunalisierung soll Steuern sparen

Rat stellt Weiche für Zukunft des Sonnenbrinkbades

OBERNKIRCHEN. Im Stadtrat besteht Einigkeit darüber, das Sonnenbrinkbad nicht nur zu erhalten, sondern es auch fit für die Zukunft zu machen. Erste Wahl der Bürgervertreter dafür: die „Rekommunalisierung“. Dabei soll das Bad ab der Saison 2022 von der Obernkirchener Stadtentwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft GmbH (OSB) betrieben werden, die dafür die Unternehmenssparte „Bäderbetrieb“ neu einrichten will; die OSB ist eine hunterprozentige Tochter der Stadt. Das Okay dafür holten sich jetzt Bürgermeister Oliver Schäfer und Helmut Züchner, OSB-Geschäftsführer und Kämmerer in Personalunion, beim jüngsten Treffen des Rates in der Liethhalle.

veröffentlicht am 08.04.2021 um 10:36 Uhr
aktualisiert am 08.04.2021 um 17:00 Uhr

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