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Gemeinschaftspraxen und Ärztehäuser

Warum Obernkirchen kein Ärzte-Engpass droht

OBERNKIRCHEN. Wer wird denn noch Landarzt? Diese Frage dürfte unter Medizinstudenten häufiger gestellt werden. Dabei hört man immer wieder, dass der Versorgungsgrad an Arztpraxen im ländlichen Raum zu niedrig ist. Der Bedarf ist also da. Doch: Zu viel Arbeit, zu wenig Flexibilität – so lauten zumindest die Kritikpunkte an der ärztlichen Arbeit auf dem Lande. Die Konsequenz? Alteingesessene Landärzte müssen ihre Praxis schließen, weil sie keinen Nachfolger finden. Doch nicht so in Obernkirchen: Die Allgemeinmediziner in der Bergstadt sehen die Versorgungslage auch künftig deutlich optimistischer – das hat mehrere Gründe.

veröffentlicht am 21.01.2021 um 10:46 Uhr

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