weather-image
21°
×

„Lange-Bank“-Tour der Bürgermeisterkandidatin

Andrea Lange zieht Bilanz: 13 Standorte, viele Gespräche

RINTELN. Vom 2. Juli bis zum 1. August war die parteilose Bürgermeisterkandidatin Andrea Lange mit ihrer „Lange-Bank“ erneut in der Kernstadt und den Ortsteilen der Stadt unterwegs, um die Menschen und ihre Bedürfnisse kennenzulernen. Die Themen seien dabei sehr vielfältig gewesen, teilt sie mit:

veröffentlicht am 06.08.2021 um 00:00 Uhr

RINTELN. Vom 2. Juli bis zum 1. August war die parteilose Bürgermeisterkandidatin Andrea Lange mit ihrer „Lange-Bank“ erneut in der Kernstadt und den Ortsteilen der Stadt unterwegs, um die Menschen und ihre Bedürfnisse kennenzulernen. Begleitet wurde sie dabei von den Kandidaten der SPD, Grünen und WGS.

An 13 Standorten baute sie an den Wochenenden selbst Pavillon und Bank auf. Jetzt zieht sie in einer Pressemitteilung ein Resümee der Aktion.

Mit der „Lange-Bank“ habe sie ein „hervorragendes Format gefunden“, um für die Bürgerinnen und Bürger „sichtbar und ansprechbar“ zu sein, so Lange. „Ich habe einen deutlichen Unterschied gespürt zwischen diesen Besuchen und meinen ersten Ortsspaziergängen. Auf meiner Bank war der direkte Kontakt mit meinen Besuchern möglich.“

„Viele nutzten diese Gelegenheit, um Fragen zu stellen, Nöte vorzubringen oder einfach nur, um mich einmal kennenzulernen“, berichtet Lange. Die Gespräche seien sachlich informativ, ehrlich und persönlich bereichernd gewesen. Nach eineinhalb Jahren mit dem Corona-Virus sei man zwar noch weit entfernt von der Normalität, doch bei jedem Abbau der „Lange-Bank“ sei klar, dass jedes persönlich geführte Gespräch zusammen bringe. Auf ihrer Bank führte Lange eigenen Angaben zufolge Gespräche mit Rentnern, Jugendlichen, ehrenamtlich Tätigen, Neubürgern der Stadt, Familien, Vertretern der Rintelner Sportvereine, Mitgliedern der Feuerwehren, Hundesportverein, Vertreter der Kunstgruppe „Sichtbar“ und Anwohnern. „So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Bedürfnisse“, es ging um Themen wie Kinderbetreuung, Patenschaften, Nutzungsmöglichkeiten der öffentlichen Verkehrsmittel, Schülerbeförderung, bezahlbarer Wohnraum, Nachfolgenutzungen leer stehender Gebäude, ärztliche Versorgung, Bikerstrecken, Verkehrssituation und Ortsumgehung, Stärkung der Rintelner Sportvereine, Um- und Anbauten von Feuerwehrhäusern und Sportheimen, Arbeiten an mobilen Orten, Räume für Kunst und Kultur, Photovoltaiknutzung, Elektromobilität und manchmal war auch einfach nur von Interesse, wie Andrea Lange ihre Freizeit gestaltet.

„Die ‚Lange-Bank‘ wurde großartig unterstützt von der SPD, den Grünen und der WGS; dafür möchte ich allen sehr herzlich danken“, so Andrea Lange in der Pressemitteilung. „Aus den Besuchen mitgenommen habe ich insbesondere: Die Bürger erwarten in der Kommunalpolitik die Fähigkeit von Menschen, Kompromisse zu finden, die zu Ergebnissen führen. Erwartet wird stimmige Kommunalpolitik.“ Bürgernähe sei nicht nur vor der Wahl wichtig, „sondern sollte ein verbindlicher Grundsatz sein. Die Bürger erwarten, ihre Bedürfnisse in unserem Handeln wiederzufinden.“ r




Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige