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Gebäude wurde schon 2013 entkernt

Bauarbeiten: Grafensteiner Höh aus Dornröschenschlaf erwacht?

ENGERN. Nach einem ersten Wiederbelebungsversuch 2015 ist das ehemalige Restaurant zur Grafensteiner Höh an der Grenze von Engern und Steinbergen in einen jahrelangen Dornröschenschlaf zurückgefallen. Doch seit einiger Zeit tut sich bei der prominenten Immobilie an der B238 wieder etwas. Nachdem das Gebäude bereits 2013 komplett entkernt wurde und aufwendig saniert wurde, finden jetzt weitere aufräum und Erhaltungsarbeiten statt. Insbesondere fand offenbar ein größerer Bodenaushub rund um das ehemalige Hotel- und Restaurant statt.

veröffentlicht am 01.01.2021 um 13:33 Uhr
aktualisiert am 01.01.2021 um 15:10 Uhr

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Stv. Chefredakteur zur Autorenseite

Das im Jahr 1900 errichtete Gebäude zählt zu den bekanntesten in Rinteln und hatte insbesondere in der Zeit, als Steinbergen als Luftkurort überregionale Bedeutung gewonnen hatte, einen erheblichen Zulauf. Doch die Hoffnung auf eine Nachnutzung als Hotel- und Gastronomiebetrieb zerschlug sich 2015. Ein Pächter war nicht zu finden.

Wie es im Jahr 2021 mit der Immobilie weitergehen wird, steht derzeit noch nicht fest. „Zunächst einmal geht es nur um ,freilegen , entkernen und aufräumen‘“, verrät der Eigentümer auf Anfrage dieser Zeitung.




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