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NABU fordert umfassende Aufklärung

Brütendes Rotmilan-Weibchen in Deckbergen wurde vergiftet

RINTELN/DECKBERGEN. Bereits Anfang April machten Naturschützer in der Gemarkung Deckbergen eine grausige Entdeckung, die sie äußerst misstrauisch machte: „Auf einen Hinweis aus der Bevölkerung hin entdeckten wir einen auffällig in einer Astgabel hängenden, toten Rotmilan“, so Dr. Nick Büscher, Vorsitzender des NABU Rinteln. Der NABU alarmierte umgehend die Polizei, die die Bergung des Vogels durch die Feuerwehr veranlasste.

veröffentlicht am 07.06.2019 um 12:37 Uhr




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