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Stanislaw Kryn prüft die Kanalbrücke in Minden auf Herz und Nieren

Der XXL-TÜV: Kanalbrücke Minden wird auf Herz und Nieren geprüft

Es plätschert. Ein dünner, langer Wasserstrahl schießt aus der Dichtwand in den eigentlich trockengelegten Trog der historischen Mittellandkanal-Brücke. Sorgen macht sich Stanislaw Kryn aber nicht. Auch wenn der Bauwerksprüfer des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Mittellandkanal/Elbeseitenkanal (WSA) weiß, dass hinter der Dichtwand Tausende Tonnen Wasser zurückgehalten werden. „Kein Grund zur Sorge. Eine Schaufel Füllmaterial, und der Verschluss ist dicht“, winkt Kryn ab, der seit über 26 Jahren dabei ist. Er weiß, wovon er spricht. Denn er muss derzeit die Tragfähigkeit der über 100 Jahre alten Brücke beurteilen, die Schiffe über die Weser führt. Diese XXL-TÜV-Prüfung ist alle sechs Jahre vorgeschrieben.

veröffentlicht am 06.10.2020 um 13:44 Uhr

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