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Dorfgemeinschaftshaus Volksen braucht mehr Lagerkapazität

VOLKSEN. Das Dorfgemeinschaftshaus Volksen ist Mittelpunkt des Ortes, hier wird viel getroffen, geprobt, getagt. Doch eines fehlt dem Gebäude: Genügend Lagerfläche:

veröffentlicht am 21.07.2020 um 00:00 Uhr

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VOLKSEN. „Schon seit Langem als Projekt im Rahmenplan Dorferneuerung gelistet, doch immer noch ganz oben auf unserem Katalog mit den unerfüllten Wünschen, steht die Vergrößerung unseres Dorfgemeinschaftshauses um einen Lagerraum“, erzählt der Verwaltungsstellenleiter Jürgen Brand. Unterstützt wird er bei diesem Anliegen von Ortsbürgermeister Gerald Sümenicht. „Solange ein Dorf ein aktives Vereinsleben hat, müssen wir dies auch bestmöglich unterstützen“, so Sümenicht.

Die Räumlichkeiten des Volksener DGH werden regelmäßig von allen ansässigen Vereinen für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt. Der Gesangverein probt hier. Die Dorfgemeinschaft Volksen-Friedrichshöhe trifft sich hier ebenso wie der Förderverein der Feuerwehr Volksen sowie der TTC Volksen. Für Jahreshauptversammlungen, Vorstandssitzungen, Knobelabende und private Feierlichkeiten wird der für 80 Personen ausgelegte Raum ebenfalls normalerweise gern und häufig genutzt.

Entsprechendes Mobiliar ist vorhanden, Lagerraum für eventuell nicht benötigte Tische und Stühle fehlt jedoch. „Für eine kleinere Feier müssen die überzähligen Sitzgelegenheiten beiseite gerückt werden, wirken so immer wie ein Möbellager und machen den eigentlich schönen Raum ungemütlich“, berichtet Jürgen Brand. „Der im Obergeschoss befindliche Sanitärbereich würde durch eine barrierefrei erreichbare Behindertentoilette im hinteren Teil des gewünschten Anbaus ausgesprochen sinnvoll ergänzt“, sind sich Sümenicht und Brand einig. Bestens geeignet für die Erweiterung sei eine etwa vier Meter breite Nische zwischen dem Dorfgemeinschaftshaus und dem Nachbargrundstück, dessen Eigentümer bereits sein Okay zum Anbau gegeben hat. „Die Erweiterung des Dorfgemeinschaftshauses ist ein Stück mehr Lebensqualität für die örtlichen Vereine und wird hoffentlich bald realisiert“, so Sümenicht.