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Stiftung für Rinteln stellt Planungen für Stadtmodell auf dem „Adventszauber“ vor

„Eine neue Attraktion“

RINTELN. Die Stiftung für Rinteln stellt am Dienstag, 4. Dezember, ein Stadtmodell aus Bronze auf dem „Adventszauber“ vor, das die Stadt Rinteln und ihre Geschichte für blinde und sehbehinderte Menschen erlebbar machen soll.

veröffentlicht am 28.11.2018 um 16:52 Uhr

RINTELN. Das Kuratorium der Stiftung für Rinteln unter der Leitung der Vorsitzenden Astrid Teigeler-Tegtmeier hat dem Vorstand der Stiftung Entlastung erteilt und damit im Nachhinein einstimmig „grünes Licht“ für die Arbeit des Vorstandes im Jahr 2017 gegeben. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Rinteln hervor.

Das Rechnungsprüfungsamt der Stadt hat demnach die Erhaltung des Stiftungsvermögens, die satzungsgemäße Verwendung der Stiftungsmittel und die ordnungsgemäße Wirtschaftsführung attestiert. Der Jahresabschluss und der Prüfungsbericht können bei der Stiftung für Rinteln nach telefonischer Absprache unter (05751) 403-304 oder im Internet unter http:\\www.rinteln.de/stiftung-fuer-rinteln eingesehen werden.

Im Jahr 2017 war aufgrund des Stiftungsempfangs unter dem Motto „Hilfe für Menschen mit Behinderungen“ ein erhöhtes Spendenaufkommen zu verzeichnen. Eine weitere große Einnahme war ein zweckgebundener Zuschuss aus dem Programm „500 Landinitiativen“ für Integrationsmaßnahmen. Ausgaben bezogen sich im vergangenen Jahr auf Integrationsmaßnahmen, Mehrgenerationenprojekte sowie die Sommerferiencard für Kinder aus schwachen finanziellen Verhältnissen. Hinzu kamen die Unterstützung der Arbeit des Kinderschutzbundes, die Sportförderung und die Unterstützung von behinderten Kindern. Nicht zuletzt wurden Testamentsauflagen in der Form eines Zuschusses für das Ultimofrühstück, die Rintelner Tafel und das Seniorenheim in der Landgrafenstraße erfüllt.

Geld aus dem Stiftungsempfang 2017 soll für das Stadtmodell aus Bronze verwendet werden. Blinde und sehbehinderte Menschen können durch Betasten dieses Modells eine (bessere) Vorstellung von den Formen, Strukturen und Dimensionen der dargestellten Objekte bekommen. „Unsere Stadt und ihre Geschichte wird für Einheimische und Touristen erlebbarer und visueller, und wir hätten eine neue Attraktion“, sagt dazu der Vorstand der Stiftung mit Bürgermeister Thomas Priemer und den Vorstandsmitgliedern Manfred Asche, Andreas Kühne-Glaser, Wolfgang Foerstner und Hermann Stoevesandt.

Wer das Stadtmodell unterstützen möchte, kann durch eine Geldspende auf eines der Konten der Stiftung für Rinteln dazu beitragen. Spenden sind steuerlich absetzbar und Spendenbescheinigungen werden zugeschickt.

Die Stiftung für Rinteln wird am kommenden Dienstag, 4. Dezember, nachmittags auf dem „Adventszauber“ das Projekt vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.r




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