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Das Hohe Lied der Liebe

Ensemble Theatrum mit Theater, Musik und Tanz in St. Nikolai

RINTELN. Theater, Musik und Tanz präsentiert das „Ensemble Theatrum“ aus Sachsen-Anhalt am Samstag, 16. Februar, um 18 Uhr in der St.-Nikolai-Kirche.

veröffentlicht am 04.02.2019 um 11:38 Uhr
aktualisiert am 04.02.2019 um 16:50 Uhr

Seit vielen Jahren ist das Ensemble Theatrum mit seinen erfolgreichen eigenen Theaterstücken ein gefragter Gast in ganz Deutschland. Foto: NF Kruse

Seit vielen Jahren ist das Ensemble Theatrum mit seinen erfolgreichen eigenen Theaterstücken ein gefragter Gast in ganz Deutschland. In Rinteln unvergessen, als es vor einigen Jahren mit „Nathan der Weise“ glänzte, kommt das Ensemble nun mit einem großen Thema, nicht nur für Verliebte (am 14. Februar ist bekanntlich „Valentinstag“).

Bestimmt 3000 Jahre alt sind die bilderreichen Worte aus dem Alten Testament, einem der schönsten und bewegendsten Liebesepen der Menschheit: dem Hohen Lied der Liebe.

Friederike von Krosigk, Gründerin und Leiterin des Ensembles Theatrum, Bestandteil der „Schloss Theatrum Herberge Hohenerxleben Stiftung“, hat den alten Stoff genommen und daraus ein ergreifendes Theaterstück geformt. Theater und Musik gehen hier ineinander über und verweben sich mit Schattenspiel und Tanz in einem stimmungsvollen Bühnenbild zu eindrucksvollen Bildern.

Die menschliche und die göttliche Dimension der Liebe, ein Thema so alt wie die Menschheit selbst und doch immer wieder neu, wird in Krosigks Version des Hohen Liedes spürbar. Eine besondere Rolle spielt dabei die Musik, die hier eine ganz eigene Magie entfaltet. Die deutschen (unter anderem Johann Sebastian Bach), hebräischen und arabischen Kompositionen spiegeln die Hohe-Lied-Texte. Mit der Pianistin und Organistin Eva Gerlach und dem Weltmusiker Rainer Schwander (Querflöte, Hackbrett und Percussion) präsentiert das Ensemble Theatrum zwei Könner ihres Fachs. Ein faszinierender Dialog der Kulturen entfaltet sich im Verlauf der Vorstellung – „... und wie von fern schmiegt sich ein Liebeslied an das Ohr der Liebenden aller Zeiten, weil sie der Suche nimmer müde werden ...“

Der Eintritt kostet zehn Euro. Karten und Informationen zu der Veranstaltung gibt es unter (05751) 32 50.r




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