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Bei zu starkem Wind dürfen die Fährleute pausieren und mitfeiern

Fährfest, aber ohne Überfahrten

Kalletal-Varenholz. Die neue Varenholzer Weserfähre sollte am Samstag beim Fährfest im Mittelpunkt stehen beziehungsweise fahren. Sie sollte ständig Passagiere zwischen dem Varenholzer und dem Veltheimer hin und her schippern. Das ist einfach der Job einer Fähre – Menschen über ein Gewässer hinweg zusammenzubringen. Aber nichts von dem; während das Fest ins Laufen kam, lag das Schiffchen die ganze Zeit über bewegungslos und einsam fest vertäut am Veltheimer Anleger. „Wir fahren auch heute nicht; der Wind ist einfach zu stark“, klärte Martin Deppe als diensthabender Fährmann auf.

veröffentlicht am 11.08.2019 um 14:39 Uhr
aktualisiert am 11.08.2019 um 17:40 Uhr

Der Wind bläst zu stark über die Weser, darum muss die neue Fähre am Veltheimer Anleger liegen bleiben. Die beiden ausgebildeten Fährleute (v. l.) Michael Tenge und Martin Deppe sowie Martin Müller, Fährmann in Ausbildung, haben frei und dürfen das F
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Autor

Werner Hoppe Reporter



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