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Feiern in Corona-Zeiten: Neuer Flyer der Stadt Rinteln mit Infos

RINTELN. Aufgrund steigender Corona-Infektionszahlen gibt es vorerst keine neuen Lockerungen in der Corona-Verordnung vom 7. Oktober. Es gibt jedoch Anpassungen zur Stärkung des Schutzniveaus. Unter anderem wird die Zahl von Feiernden in öffentlichen Räumen und bei Privatfeiern beschränkt. Die Stadt Rinteln hat einen neuen Corona-Flyer herausgegeben, in dem ein Überblick über die zusätzlichen Regelungen gegeben wird.

veröffentlicht am 08.10.2020 um 12:35 Uhr

Das Infoblatt soll in den nächsten Tagen an die Haushalte verteilt werden. Unter anderem gibt es Auskunft zu den Regelungen für private Zusammenkünfte, die seit dem 7. Oktober niedersachsenweit gelten.

Zu Hause:

  • Zusammenkünfte in der eigenen Wohnung oder in anderen eigenen geschlossenen Räumlichkeiten, sind mit jeweils nicht mehr als 25 Personen; unter freiem Himmel, zum Beispiel im eigenen Garten mit nicht mehr als 50 Personen zulässig.
  • Diese Zahlen können jedoch der aktuellen Situation angepasst werden. Die Personenobergrenzen für Feiern zu Hause im Freien sinken, wenn die Infektionszahlen steigen – und zwar auf 25 Personen, wenn in Bezug auf das Gebiet des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, in dem oder in der die Feier stattfindet, die Zahl der Neuinfizierten im Verhältnis zur Bevölkerung 35 Fälle je 100 000 Einwohner binnen einer Woche aufweist.
  • Nur noch zehn Personen sind erlaubt (im Freien oder in der Wohnung), wenn dieser sogenannte Sieben-Tage-Inzidenzwert auf 50 Fälle pro 100.000 Einwohner hochschnellt.

In Restaurants:

  • Da die Regeln in Restaurants besser eingehalten werden können, wurde hier die Personenobergrenze von 50 auf 100 Personen angehoben.
  • An öffentlich zugänglichen Örtlichkeiten und in gastronomischen Betrieben sind bei privaten Zusammenkünften und Feiern 100 Personen zulässig.
  • Wenn die Infektionszahlen allerdings steigen, gilt folgende Abstufung: Bei einem Inzidenzwert von 35 Fällen je 100 000 Einwohner halbiert sich die Höchstzahl auf 50 Personen. Die Höchstzahl sinkt nochmals auf 25 Personen bei einem Inzidenzwert von 50 Corona-Fällen je 100 000 Einwohner. odt



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