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Adventskalendertombola im Mehrgenerationenhäuschen

Jede Niete ein Gewinn

RINTELN. Über 300 selbst gebastelte Preise, 580 Lose und eine Menge engagierter Schüler – das steckte hinter der erfolgreichen, diesjährigen Adventskalendertombola im Mehrgenerationenhäuschen. Im Gegensatz zum letzten Jahr wurden diesmal ganze drei Hauptgewinne verlost.

veröffentlicht am 02.12.2018 um 17:56 Uhr
aktualisiert am 02.12.2018 um 19:40 Uhr

Strahlt über beide Ohren: Gewinnerin Julia Tarnowski mit ihren Glücksfeen. Foto: momo

Autor:

Maurice Mühlenmeier
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RINTELN. Mehr als 300 selbst gebastelte Preise, 580 Lose und eine Menge engagierter Schüler – das hat hinter der erfolgreichen Adventskalendertombola im Mehrgenerationenhäuschen gesteckt. Im Gegensatz zum Vorjahr wurden diesmal ganze drei Hauptgewinne verlost.

Die Gewinne – selbst gebastelte und befüllte Adventskalender, gefüllt mit süßen Sachen und Gutscheinen für unterschiedliche Rintelner Geschäfte – wurden von den Wahlpflichtkursen und AGs der Hildburgschule gefertigt. Schüler verschiedener Klassenstufen seien daran beteiligt gewesen, erzählen Marilena, Lara und Mathilda: „Die Schlüsselanhänger wurden von den unteren Jahrgängen gemacht, der Baumschmuck von den älteren.“ Und Marilena fügen hinzu: „Manche Geschäfte haben auch Kleinigkeiten gespendet.“

Die drei Schülerinnen sind heute zur Unterstützung ihrer Lehrerin Birgit Kaiser-Steding gekommen. „Der Erlös geht an die Rintelner Silvesterinitiative“, erklärt Kaiser-Steding. Wohin das Geld fließe, ändere sich jedes Jahr. „Wichtig ist nur, dass es in Rinteln bleibt.“ Besonders sei sie vom Einsatz der Schüler begeistert, die unermüdlich gebastelt, gewerkelt und geschneidert hätten. Zuletzt habe man dann die Gutscheine für den Adventskalender aufgetrieben. „Es gibt allerdings auch ein paar gutscheinfreie Tage“, sagt Kaiser-Steding und lacht.

Das Besondere: Bei dieser Verlosung gibt‘s keine Nieten, denn jede Niete ist zugleich eine Chance auf den Hauptgewinn. Die Ziehung übernahmen drei kleine Glücksfeen durch den klassischen „blinden Griff“ in einen Hut. Zwei Adventskalender gingen dann in Abwesenheit an die Familien Pullner und Deutsch. Den dritten Preis erhielt – wie es der Zufall will – Lehrerin Julia Tarnowski.momo




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