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Vor Gericht: Vater wird Falschaussage zugunsten seines Sohnes vorgeworfen

Rätselhafte Autofahrt beschäftigt Justiz

RINTELN. Eine mehr als fünf Jahre zurückliegende Autofahrt in Steinbergen beschäftigt weiterhin die Justiz. Dabei geht es um die rätselhafte Frage, wer an einem Mittag im September 2014 am Steuer eines roten Autos gesessen hatte: Ein Rintelner (59) oder dessen Sohn (30). In der zurzeit laufenden Hauptverhandlung unter Vorsitz von Amtsgericht-Direktorin Gisela Tigges wird dem von Rechtsanwalt Ralf Jordan verteidigten Vater uneidliche Falschaussage vorgeworfen. Er soll im Juni 2016 vor dem Rintelner Amtsgericht als Zeuge unrichtige Angaben gemacht haben; und zwar im damaligen Strafverfahren gegen seinen Sohn. Dieser musste sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Der Vater sagte in jenem Prozess aus, er selbst habe an dem Tag das Auto gelenkt.

veröffentlicht am 08.12.2019 um 14:36 Uhr

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