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Titel in Estland verteidigt – 1:0-Finalerfolg gegen Schottland

Rintelner OI-Werk gewinnt European OI-Cup 2018 in Tallin

RINTELN/TALLIN. Jedes Jahr veranstaltet der OI Konzern mit seinen 35 Werken in Europa verteilt sein traditionelles Betriebsfußballturnier. So trafen diesmal 18 Herren- und neun Frauenmannschaften in der estländischen Hauptstadt Tallin aufeinander und spielten die beiden Gewinner beim European OI-Cup aus.

veröffentlicht am 16.07.2018 um 16:05 Uhr
aktualisiert am 16.07.2018 um 22:20 Uhr

Das Rintelner OI-Werk verteidigt in Estland seinen Titel. Foto: pr
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Sebastian Blaumann Redakteur zur Autorenseite
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RINTELN/TALLIN. Nach dem Sieg im Vorjahr im französischen Lyon ging das Rintelner Werk als Titelverteidiger in das Turnier. Die Spiele fanden auf dem Trainingsgelände vom FC Flora Tallin – dem größten estnischen Fußballverein – statt. „Meine Spieler waren von den profihaften Bedingungen sehr beeindruckt“, berichtet OI-Glasspack-Ausbildungsleiter Helmut Eßmann. In der Gruppenphase hielten sich die Rintelner schadlos und feierten Siege gegen Italien (3:0), Frankreich II (5:0) und die Niederlande (1:0). „Die Jungs gefielen mit einer stabilen Abwehr, schnellem Umschaltspiel und immer wieder wurden unsere Stürmer gekonnt in Szene gesetzt“, lobte Eßmann die disziplinierte Taktik seines Teams. Auch in der Finalrunde und im Endspiel kassierten die Rintelner kein Gegentor. Mit Erfolgen gegen Deutschland I (2:0) und Frankreich I (1:0) stand das heimische OI-Werk im Finale. Aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung gab es dort einen 1:0-Sieg gegen Schottland. Damit gewannen die Rintelner das Turnier bereits zum dritten Mal und verteidigten den Titel aus dem Vorjahr in starker Manier.

Nach einer tollen Siegesfeier mit circa 350 OI-Mitarbeitern blickten die Rintelner auf ein ereignisreiches Wochenende zurück. Werkleiter Peter Stahlhut war als Überraschungsgast nachgereist und nahm den Pokal mit in die Weserstadt.

Zum Rintelner Team um Trainer Helmut Eßmann gehörten Waldemar Peters, Kamuran Özkan, Metin Özkan, Denis Stapel, Nino Kirasic, Josef Thiedig, Marco Kirstein, Wikran Dankratok, Serkan Celimli, Emre Can Kaptan und Sebastian Wagner.




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