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„Sie werden geschlagen und gedemütigt“

Rintelnerin hilft Flüchtlingen in Bosnien

RINTELN. Kein fließendes Wasser, kein Strom, keine offizielle medizinische Versorgung – so sieht das Leben der Bewohner im Camp „Vucjak“ in Bosnien-Herzigowina aus. Leonie Meyer aus Rinteln war als freiwillige Helferin einen Monat lang vor Ort. Die 26-Jährige ist ausgebildete Notfallsanitäterin und studiert Medizin. Wieder in Deutschland, berichtet sie über die verheerenden Zustände im Lager

veröffentlicht am 10.09.2019 um 15:27 Uhr
aktualisiert am 10.09.2019 um 18:20 Uhr

Bis zu 200 Patienten betreute Leonie Meyer (Bildmitte) täglich in Vucjak. Foto: Dirk Planert

Autor:

Lea Drewnitzky



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