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Östlich des Klippenturms

Schwer verletzt: 14-jähriger Mountainbiker stürzt bei Abfahrt

RINTELN. Der Sturz eines Mountainbikers auf dem Kammweg zwischen Klippenturm und Steinbergen hat am Mittwochabend für einen mehrstündigen Einsatz von DRK-Rettungsdienst und den Ortsfeuerwehren Rinteln und Todenmann gesorgt. Die Rettungskräfte brachten den 14-Jährigen in eine Klinik.

veröffentlicht am 24.09.2020 um 17:55 Uhr

tol-szlz

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Fotoreporter zur Autorenseite

RINTELN. Der Sturz eines Mountainbikers auf dem Kammweg zwischen Klippenturm und Steinbergen hat am Mittwochabend für einen mehrstündigen Einsatz von DRK-Rettungsdienst und den Ortsfeuerwehren Rinteln und Todenmann gesorgt.

Bei der Abfahrt vom Vorplatz des Klippenturms war ein 14-jähriger Rintelner gegen 18 Uhr auf dem Kammweg gestürzt und schwer verletzt liegen geblieben. Nach etwa 90 Minuten wurde der Jugendliche von einem anderen Mountainbiker und einem Jogger im bereits dunklen Wald entdeckt.

Sie wählten den Notruf, daraufhin kamen Notfallsanitäter zum Platz am Klippenturm. Der Verletzte befand sich rund 300 Meter weiter am Kammweg in Richtung Steinbergen. Schnell war klar, dass Unterstützung durch die Feuerwehr notwendig sein würde – nicht nur beim Tragen des Verletzten, sondern auch zur Ausleuchtung auf dem Waldweg.

Etwa 30 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Rinteln und Todenmann kamen zur Hilfe. Diese konnten bis zum Platz am Fuße des Klippenturms fahren. „Die Unfallstelle war nur zu Fuß erreichbar“, berichtet Ortsbrandmeister Thomas Blaue.

Notfallsanitäter und Notarzt kümmerten sich um den Jugendlichen. Dieser hatte bei seinem Sturz schwere Verletzungen erlitten, ein Helm verhinderte Schlimmeres. Auf einer Vakuummatratze gebettet, wurde er in einer Schleifkorbtrage zu den Fahrzeugen gebracht und kam zur weiteren Versorgung in eine Klinik. Den schmalen Kammweg leuchtete die Feuerwehr mit akkubetriebenen Lampen aus.




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