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Ausstellung im Universitäts- und Stadtmuseum

Soldateska, Pest und Wölfe: Dreißigjähriger Krieg an der Weser

RINTELN. Der lange vergessene „Dreißigjährige Krieg“ ist heute wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, weil er unübersehbare Parallelen in der Gegenwart hat. Es war ein Krieg, der ganze Landstriche verwüstet hat (wie heute in Syrien oder im Jemen), mit Massakern unter der Zivilbevölkerung, mit Warlords (wie in Somalia), Kriegsgewinnlern und Flüchtlingen.

veröffentlicht am 10.07.2019 um 00:00 Uhr

Auch diese „Feldschlange“, ein „Falkonett“, hat zum Sieg der Schweden in Oldendorf beigetragen. Mit dieser beweglichen Artillerie wurden gezielt gegnerische Offiziere aus den angreifenden Truppen heraus geschossen. Foto: wm
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Autor

Hans Weimann Reporter



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