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Toter in Steinbergen: Verteidigung geht von fahrlässiger Tötung aus und beantragt milde Strafe von höchstens drei Jahren

Staatsanwalt fordert neun Jahre

Steinbergen/Bückeburg (ly). Neun Jahre Haft hat Oberstaatsanwalt Klaus Jochen Schmidt im Prozess um den tödlichen Schuss auf einer Feier in Steinbergen gefordert. Schmidt, Leiter der Anklagebehörde, plädierte auf Totschlag. Er nimmt an, dass der jetzt angeklagte Steinberger (29) mit dem Mann aus Porta Westfalica nach einem Streit um Drogen „noch nicht fertig“ war, deshalb von zuhause den Revolver vom Kaliber 6 Millimeter geholt hat und zu der Feier im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Feldstraße zurückgekehrt ist.

veröffentlicht am 13.06.2019 um 12:53 Uhr

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