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: Denkmalschutz wieder im Fokus – Oberverwaltungsgericht lässt Berufung zu

Streit um Windräder bei Rinteln-Westendorf geht in die nächste Runde

WESTENDORF. 15 Jahre dauert inzwischen das juristische Tauziehen um zwei Windrädern bei Westendorf. Nach der Brut- und Setzzeit im Sommer dieses Jahres sollte endlich mit dem Bau begonnen werden. Doch ein Ende des Streites ist nicht abzusehen. Und den Windradbauern läuft inzwischen die Zeit davon. Das weiß man auch in Kiel. Man darf davon ausgehen, dass Per Lind, Geschäftsführer von „getprojekt“ dieses Szenario vor Augen hatte, als er im Januar dieses Jahres erklärte, sei ein Windradbau aus rechtlichen Gründen nicht möglich, werde das Unternehmen den Landkreis Schaumburg auf Schadensersatz verklagen.
Seit dem 27. April ist eine neue juristische Front eröffnet: Britta Steuer, Eigentümerin des Gutes Echtringhausen, hatte mit ihrem Anwalt gegen die Windkraft-Investoren ins Feld geführt, was als juristischer Munition tauglich erschien: Denkmalschutz, Immissionen durch Schall und mangelnde Standfestigkeit der Windräder an diesem Standort im Wasserschutzgebiet.

veröffentlicht am 02.05.2021 um 15:36 Uhr
aktualisiert am 02.05.2021 um 16:40 Uhr

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