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ASB Wünschewagen wird tätig

Todkranke Frau kann dank "Wünschewagen" noch einmal nach Rinteln

Noch ein letztes Mal nach Rinteln: Seit 2014 erfüllt der Wünschewagen des ASB Menschen einen letzten Wunsch. Für die 52-jährige Ulrike aus Niederkrüchten war dieser Sehnsuchtsort Rinteln.

veröffentlicht am 10.02.2019 um 16:06 Uhr
aktualisiert am 11.02.2019 um 10:43 Uhr

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"Mit der Stadt verbindet sie schöne Erinnerungen und so verbrachten alle zusammen einen entspannten Tag bei einem Bummel durch den beschaulichen Ort", berichten die Ehrenamtlichen. Die beiden Essener Wunscherfüller Ralf und Dieter begleiteten die an Krebs erkrankte Frau. "Glücklich über den gemeinsamen Familienausflug, brachte der Wünschewagen Ulrike am späten Nachmittag sicher zurück in die Heimat", schreiben sie auf Facebook.

"Noch einmal das Meer sehen, ein letztes Mal die Lieblingsband erleben oder mit dem Lieblingsfußballverein im Stadion fiebern – Die Wünschewagen des ASB machen es möglich: Das Projekt wurde 2014 ins Leben gerufen, um Menschen am Ende ihres Lebens einen letzten Wunsch zu erfüllen", heißt es auf der Homepage.  Inzwischen fahren die Wünschewagen bundesweit ihre Passagiere zu einem Ziel ihrer Wahl. Das Projekt wird rein ehrenamtlich getragen und ausschließlich durch Spenden finanziert. Die Fahrten sind für die Passagiere und eine Begleitperson kostenlos. Schirmherr des Projektes ist ASB-Präsident Franz Müntefering.

Der Facebook-Post von "Wünschewagen"




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