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Hohe Geldbuße statt Fahrverbot

Vor Gericht: Autofahrer ist 37 Stundenkilometer zu schnell

RINTELN. Nach dem Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 37 km/h hatte ein Autofahrer (49) nun mit dem Einspruch gegen den Bußgeldbescheid Erfolg: In einer Verhandlung verdoppelte Richter Ulf Kranitz die Geldbuße auf jetzt 400 Euro, erließ ihm aber das ursprünglich vorgesehene vierwöchige Fahrverbot.

veröffentlicht am 15.04.2019 um 12:37 Uhr

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