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Wer sich in Rinteln zur Wahl stellt

Vor Kommunalwahl: Stadtwahlausschuss lässt alle Wahlvorschläge zu

RINTELN. Am 12. September ist Kommunalwahl, und am Dienstagnachmittag entschied der Stadtwahlausschuss in seiner öffentlichen Sitzung über die Zulassung der Wahlvorschläge zur Bürgermeisterwahl, Stadtratswahl sowie der Ortsratswahlen. Diese Plätze sind zu vergeben – und so viele Listenplätze stellen die einzelnen Parteien auf:

veröffentlicht am 27.07.2021 um 18:19 Uhr
aktualisiert am 27.07.2021 um 20:34 Uhr

tol-szlz

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RINTELN. Am 12. September ist Kommunalwahl, und am Dienstagnachmittag entschied der Stadtwahlausschuss in seiner öffentlichen Sitzung über die Zulassung der Wahlvorschläge zur Bürgermeisterwahl, Stadtratswahl sowie der Ortsratswahlen.

Die Sitzung leitete der Städtische Direktor Dr. Joachim Steinbeck, als Beisitzer waren Wolfgang Foerstner, Dieter Edler, Ursula Helmhold, Brigitte Güse-Neddermeyer, Patrick-Alexander Zerbst und Dietrich Schramm anwesend. Ebenfalls hatten mehrere Vertrauensleute, Kandidaten und Vertreter der Parteien den Weg in den großen Sitzungssaal gefunden. Im Vorfeld hatten zuvor Sarah Weiß, Tamara Wallenstein und Helen Grieger die Hauptarbeit geleistet. Die Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung prüften die eingereichten Listen der Parteien und Einzelbewerber.

Für die Wahl der Bürgermeisterin gibt es zwei direkte Bewerberinnen. Erstens: Die von der CDU nominierte Doris Neuhäuser, 53, städtische Rätin. Zweitens: Einzelwahlvorschlag Andrea Lange, 52, Diplombauingenieurin.

Für den Rat der Stadt Rinteln sind 36 Vertreter zu wählen. Es gibt, wie bisher, zwei Wahlbereiche – Rinteln und Todenmann sowie die übrigen Ortsteile. Im Wahlbereich 1 stellen SPD (13 Bewerber), CDU (15), Grüne (4), WGS (11), FDP (4) und RI (15) auf, insgesamt 62 Bewerber, 12 Frauen und 50 Männer. Im Wahlbereich 2 haben SPD (15), CDU (14), Grüne (4), WGS (21), FDP (2), RI (8) und Piraten (1) insgesamt 65 Kandidaten aufgestellt – 17 Frauen und 48 Männer.

Ferner sind zehn Ortsräte zu wählen. Die Zahl ihrer Vertreter ist abhängig von der Einwohnerzahl der Orte.

In Ahe-Engern-Kohlenstädt (7 Vertreter) stellen SPD (7), CDU (3) und WGS (2) insgesamt zwölf Bewerber auf, fünf weibliche und sieben männliche.

In Deckbergen-Schaumburg-Westendorf (9 Vertreter) kandidieren SPD (8), CDU (1), WGS (14), FDP (2) und RI (4), insgesamt 29 Bewerber, zwölf Frauen und 17 Männer.

In Exten (7 Vertreter) wurden von SPD (3), CDU (2), Grüne (1), WGS (3) und RI (1) insgesamt zehn Kandidaten – drei Frauen und sieben Männer – aufgestellt.

In Hohenrode-Strücken (7 Vertreter) gibt es 18 Kandidaten, sieben Frauen und elf Männer von SPD (5), CDU (2), Grüne (2), WGS (3), DGS (3), DGH (3).

In Krankenhagen-Volksen (9 Vertreter) kandidieren SPD (9), CDU (6), Grüne (2), RI (1), insgesamt 18 Personen, acht Fraun, zehn Männer.

In Möllenbeck (7 Vertreter) schicken SPD (7), CDU (7), WGS (1) und FDP (1) Kandidaten ins Rennen, insgesamt 16 Personen, sieben weibliche, neun männliche.

In Rinteln (11 Vertreter) stellen SPD (11), CDU (13), Grüne (4), WGS (6), FDP (3) und RI (14) insgesamt 51 Kandidaten auf, neun Frauen und 42 Männer.

In Steinbergen (9 Vertreter) kandidieren SPD (5), CDU (8) und WGS (3) sowie der Einzelvorschlag Wienecke (1). Insgesamt sind es 17 Personen, zwei Frauen und 15 Männer.

In Taubenberg (7 Vertreter) stellen CDU (1), Grüne (1), WGT (8) und Helga Kaesberg-Thielke (1) als Einzelvorschlag zusammen elf Personen – drei weibliche und acht männliche – auf.

In Todenmann (7 Vertreter) sind von SPD (10), CDU (6), Grüne (1), WGS (1) und FDP (1) insgesamt 19 Personen aufgestellt, vier Frauen und 15 Männer. Die einzelnen Namen der Bewerber werden noch veröffentlicht, so wird die Stadt Rinteln noch eine Wahlbekanntmachung publizieren.




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