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IGS-Planung

WGS: Freude und Genugtuung

RINTELN. Mit „großer Freude und Genugtuung“, so Dr. Gert Armin Neuhäuser in einer Pressemitteilung, nehme die WGS-Ratsfraktion zur Kenntnis, dass der Landkreis den Planungsrahmen für die neue IGS deutlich vergrößere.

veröffentlicht am 11.06.2018 um 15:24 Uhr

WGS-Fraktionschef Dr. Gert Armin Neuhäuser
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Der Fraktionsvorsitzende wertet dies als Erfolg für CDU, FDP und WGS. Gemeinsam habe man Rintelner Interessen gegenüber dem Landkreis durchgesetzt, „die die SPD bereits verkaut hatte“. Neuhäuser: „Es war schon sehr jämmerlich, wie die SPD im Bauausschuss und im Verwaltungsausschuss versucht hat, die ursprüngliche Landkreis-Planung einfach so durchzuwinken.“ Das Gymnasium Ernestinum sei der SPD offenbar egal.

Mit dem größeren Planungsraum bestehe nun die Möglichkeit, dass Ernestinum und IGS auch baulich getrennt als einzelne Schulen erhalten blieben. Die Schülerinnen und Schüler hätten hinreichend große Pausenflächen und der Bus-, Auto- und Radverkehr werde getrennt. „Wir werden auch die einzelnen Planungen weiter intensiv begleiten und auf Rintelner Interessen achten“, kündigt Neuhäuser an. Und: „Der Landkreis kann nun zeigen, dass ihm Bildung wirklich wichtig ist.“

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