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Obduktion weist auf Injektion durch Laien hin / Wie lange die Ermittlungen noch fortgeführt werden, ist unklar

Bei Stadthagen gefundener Terrier wurde offenbar illegal eingeschläfert

STADTHAGEN. Der tote Staffordshire Terrier, der im Wald in der Gemarkung Brandenburg gefunden wurde, ist nicht von einem Tierarzt eingeschläfert worden, sondern von einem medizinischen Laien. Das ist ein weiteres Ergebnis der Obduktion des Kadavers.Die Ermittlungen der Polizei dauern derweil weiter an. Eine Spur führt ins Ausland. In der Schweiz wurde der Chip hergestellt, den das Tier getragen hat. Registriert war der Hund aber nicht.

veröffentlicht am 17.02.2020 um 16:24 Uhr
aktualisiert am 18.02.2020 um 10:47 Uhr




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