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Dirk und Manuela Schäfer wandern durch Deutschland – für bessere Gesetzgebung

1000 Kilometer gegen die Rasselisten

BÜCKEBURG. Bestimmte Hunderassen sind nicht von vorneherein gefährlich, sondern es hängt immer von ihrem Halter ab, wie sie sich verhalten: Das ist die Kernbotschaft, die Dirk und Manuela Schäfer mit ihrer Aktion „1000 Kilometer durch Deutschland“ vermitteln wollen. Zurzeit legen die beiden Tierschützer aus dem heimischen Buchholz zusammen mit ihren Rottweilern Sina und Ares die Strecke von der dänischen Grenze nahe Flensburg bis nach München zu Fuß zurück, um gegen Einteilung von Hunderassen in gefährliche und weniger gefährliche Arten durch die Behörden und die Gesetzgebung zu demonstrieren.

veröffentlicht am 15.05.2019 um 10:48 Uhr
aktualisiert am 15.05.2019 um 17:00 Uhr

Dirk und Manuela Schäfer mit Tierheimleiterin Tanja Tiedtke und ihren Rottweilern Sina und Ares. Foto: JP
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Johannes Pietsch Reporter zur Autorenseite



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