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375 Jahre liegen in Schutt

Bückeburg. Eines der ältesten Gebäude der Stadt Bückeburg ist Geschichte, die Gaststätte Kammann, die im Zuge des Neubaus an der oberen Langen Straße – gemeinsam mit dem benachbarten Viehmann-Haus, dem Neubau eines Gebäudes mit Seniorenwohnungen weichen muss (wir berichteten).

veröffentlicht am 25.10.2012 um 15:27 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 15:41 Uhr

Bei den Abrissarbeiten wurden – bisher – zwei alte Grundsteine gefunden und gesichert. Beide haben die Jahreszahl 1635 und einer die Initialen EP. In den vergangenen Tagen war bisher hinten an den Häusern gerissen worden – von der Hauptverkehrsstraße, der Langen Straße, kaum sichtbar. Die Gebäude wurden und werden entkernt, Anbauten der ehemaligen Schlachterei dem Erdboden gleichgemacht. Der Schutt wurde und wird mit riesigen Containern über die enge Herderstraße abtransportiert, die Lange Straße war – noch nicht – betroffen. Seit gestern Nachmittag hat sich das Bild geändert. Zwei Bagger rissen die Giebelfront der Gaststätte Kammann ab und gaben damit den Blick frei auf die dahinter liegenden Häuser der Herderstraße.




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