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„60 Jahre danach“: Der zweite Band ist da!

Bad Eilsen. Nach zwei Jahren Arbeit stellen die Autoren um den Lokalhistoriker Ralf-Markus Lehmann am kommenden Donnerstag, 11. Oktober, um 18 Uhr in der Wandelhalle des Bad Eilser Fürstenhofes ihr schon lange erwartetes neues Werk vor. Es ist gleichzeitig der Erstverkaufstag des Buches, das etwa 15 Euro kosten soll - und jeden Cent davon Wert ist.
Bereits im ersten Band von „60 Jahre danach" hatte das Historiker-Trio Lehmann, Friedrich Winkelhake und der leider früh verstorbene Günther Döring die Ereignisse während der letzten Tage des Dritten Reiches in der Samtgemeinde Eilsen und der Umgebung zusammen getragen.

veröffentlicht am 05.11.2010 um 11:29 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:18 Uhr

Bad Eilsen. Nach zwei Jahren Arbeit stellen die Autoren um den Lokalhistoriker Ralf-Markus Lehmann am kommenden Donnerstag, 11. Oktober, um 18 Uhr in der Wandelhalle des Bad Eilser Fürstenhofes ihr schon lange erwartetes neues Werk vor. Es ist gleichzeitig der Erstverkaufstag des Buches, das etwa 15 Euro kosten soll - und jeden Cent davon Wert ist.
Bereits im ersten Band von „60 Jahre danach" hatte das Historiker-Trio Lehmann, Friedrich Winkelhake und der leider früh verstorbene Günther Döring die Ereignisse während der letzten Tage des Dritten Reiches in der Samtgemeinde Eilsen und der Umgebung zusammen getragen.
In der gleichen Art und Weise forschten die drei Autoren nun für den zweiten Band weiter; er trägt den Untertitel: „Bad Eilsen zwischen Niedergang und Selbstbestimmung - Geschichte und Geschichten aus der Beatzungszeit". Sie haben zahlreiche Augenzeugenberichte und eine Unmenge an Archivalien zusammen getragen, ausgewertet und zu einem mehr als 200 Seiten starken zweiten Band verarbeitet; dazu kommen mehr als 100 historische Fotos, die mit Masse das erste Mal gezeigt werden. „Im Grunde genommen handelt es sich um die Fortsetzung der Schilderungen von Ereignissen in den Tagen nach dem Zusammenbruch des NS-Staates im Jahre 1945", berichtet Winkelhake. Was da, vor allem von Lehmann, der laut Winkelhake 80 Prozent der Arbeit geleistet hat, zusammen getragen wurde, sei einfach lesenswert.




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