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Überschüsse des Weihnachtsmarktes verteilt / Dickes "Dankeschön!" gesagt

815 Weihnachtseuro für die örtlichen Gemeinschaften in Meinsen-Warber

Mit Marktleiter Dieter Wehrmann (hintere Reihe, links) freuen sich Regina Jehle (vordere Reihe, von links), Anja Könemann, Rita Griestop und Renate Henning sowie Ramona Jehle (hintere Reihe, von rechts), Alex Basile, Maximilian Vauth, Dieter Wilharm-Lohmann (Ortsrat Meinsen/Warber) und Lars Wehrmann. Foto: bus Meinsen/Warber (bus). In Meinsen/Warber sind dieÜberschüsse des örtlichen Weihnachtsmarktes ausgeschüttet worden. Die Ausschüttung gehört in der jüngst politisch vereinigten Doppelortschaft sozusagen zum guten Ton. "Trotz der immensen Kosten wollen wir an dieser Tradition festhalten", unterstrich Marktleiter Dirk Wehrmann während der Überreichungsfeier im Vereinsstübchen des Spielmannszuges.

veröffentlicht am 21.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:15 Uhr

Wehrmann stellte die Großzügigkeit der heimischen Geschäftswelt heraus, ohne die das im Rahmen der Tombola erwirtschaftete Geld nicht hätte gesammelt werden können. "Dafür wieder und zum siebten Mal ein ganz dickes Dankeschön", sagte der Organisatorensprecher des von nahezu allen Meinsen-Warberaner Vereinigungen getragenen Marktes. Mit dem weitaus größten Teil der insgesamt 815 Euro ausmachenden Überschüsse unterstützte die Veranstaltergemeinschaft die Nachwuchsabteilungen lokaler Zusammenschlüsse. Über Zuwendungen freuten sich Renate Henning (evangelisch-lutherischer Kindergarten Meinsen), Rita Griestop (Turnerschaft Rusbend), Anja Könemann (Kyffhäuserkameradschaft Meinsen-Warber) und Alex Basile (Spielmannszug Meinsen-Warber). Regina und Ramona Jehle wurden für ihr Engagement beim Tombolalosverkauf gewürdigt, Lars Wehrmann, Tobias Reese und Maximilian Vauth für Nachtwächterdienste. Für Karin und Helge Ovesiek sowie Reinhold Happ lagen Präsente als Anerkennung unermüdlichen Einsatzes bereit. Darüber hinaus spendierten die Weihnachtsmarktmacher der Ortschaft Meinsen, die eigentlich nicht mehr existent ist, eine Sitzbank im Wert von 200 Euro. Diese Zuwendung sei gewissermaßen als ausgleichende Gerechtigkeit gegenüber Warber zu verstehen, erläuterte Wehrmann. In dieser Beziehung habe manauf die politische Zusammenführung der Nachbargemeinden keine Rücksicht nehmen können.




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