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Bund investiert 210 000 Euro: Ausgleich für versiegelte Landschaft durch A2-Rastanlagen

Acht Hektar Ufer hinter sechs Kilometern Draht

Auetal (maro). Am Ufer der Aue werden zwischen Borstel und Rehren seit einigen Wochen auf drei Kilometern Länge schmale Geländestreifen eingezäunt. Über sechs Kilometer Wildschutzzaun sollen hier hungrige Rehe und Hasen daran hindern, einige tausend Bäume und Sträucher anzufressen, die die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hier im Auftrag des Bundes für 210 000 Euro pflanzen lässt. Als Ausgleichsmaßnahme für die Versiegelung der Landschaft, die bei der Erweiterung der Autobahnraststätte Süd und der neuen Rastanlage an der Nordseite der A2 unvermeidbar war.

veröffentlicht am 27.01.2006 um 00:00 Uhr

An den bisher kahlen Uferböschungen der Aue bei Poggenhagen ents



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