weather-image
21°
×

Rusbender Boule-Meisterschaft erlebt spannungsvolles Endspiel

„Ahnungslose“ vor „Dwarslöpers“

RUSBEND. Das Team „Die Ahnungslosen“ hat die Rusbender Boule-Meisterschaft gewonnen. Die Truppe setzte sich bei dem von den örtlichen Vereinen und dem Ortsrat organisierten Kräftemessen in einem spannungsvollen Endspiel gegen die „Dwarslöpers“ durch.

veröffentlicht am 06.06.2016 um 13:34 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 14:41 Uhr

Autor:

Zunächst hatte es nach einem glatten Durchmarsch des späteren Titelträgers ausgesehen. Die „Ahnungslosen“ kamen flott vom Start und lagen alsbald mit 7:0 Punkten in Front. Aber der spätere Vizemeister fand auf beeindruckende Weise zurück ins Spiel und erreichte einen Punktgleichstand. Beim Stand von 12:10 war die Partie relativ offen, für beide Seiten war der Sieg in Greifweite. Schließlich bewiesen die „Ahnungslosen“ das glücklichere Händchen und sicherten sich den Wanderpokal.

Der Sieger hatte sich im Viertelfinale mit 13:6 gegen „Spätzünder II“ durchgesetzt. Hier lauteten die weiteren Ergebnisse „Kabou“ gegen „Esplendidos“ 13:12, „Dwarslöpers“ gegen „Hilgenhopsers“ 13:12 und „Chakalaka“ gegen „Killerbienen“ 13:11. Die knappen Resultate zeigten einmal mehr, dass das Rasenareal vor dem örtlichen Gemeinschaftshaus gewissermaßen für ausgleichende Gerechtigkeit sorgt. „Hier haben alle Teams die gleichen Chancen“, meinte Ortsbürgermeister Andreas Struckmann. Bei dem Turnier stehe ohnehin der Spaß im Vordergrund.

Das Aufeinandertreffen erlebte diesmal 19 teilnehmende Gruppen. Den Spaßcharakter unterstrichen auch die recht phantasievollen Eigenbezeichnungen der Teams.

Mit von der fröhlichen Partie waren unter anderem die „Haribri Boys“, die „Rasensprenger“, die „Fünf Kirchenmäuse“, die „Fanta Vier“ und die „Prima Boulerinas“.

Besonders schön beim Turnier: Viele Mannschaften gingen mit einheitlichen T-Shirts an den Start. Und im Kreis der Gemischt-Gedressten war eine schlüssige Erläuterung für die Bekleidungswahl zu vernehmen: „Wir sind dadurch einheitlich, dass wir uneinheitlich sind.“ bus

Zunächst hatte es nach einem glatten Durchmarsch des späteren Titelträgers ausgesehen. Die „Ahnungslosen“ kamen flott vom Start und lagen alsbald mit 7:0 Punkten in Front. Aber der spätere Vizemeister fand auf beeindruckende Weise zurück ins Spiel und erreichte einen Punktgleichstand. Beim Stand von 12:10 war die Partie relativ offen, für beide Seiten war der Sieg in Reichweite. Schließlich bewiesen die „Ahnungslosen“ das glücklichere Händchen und sicherten sich den Wanderpokal.

Der Sieger hatte sich im Viertelfinale mit 13:6 gegen „Spätzünder II“ durchgesetzt. Hier lauteten die weiteren Ergebnisse „Kabou“ gegen „Esplendidos“ 13:12, „Dwarslöpers“ gegen „Hilgenhopsers“ 13:12 und „Chakalaka“ gegen „Killerbienen“ 13:11. Die knappen Resultate zeigten einmal mehr, dass das Rasenareal vor dem örtlichen Gemeinschaftshaus gewissermaßen für ausgleichende Gerechtigkeit sorgt. „Hier haben alle Teams die gleichen Chancen“, meinte Ortsbürgermeister Andreas Struckmann. Bei dem Turnier stehe ohnehin der Spaß im Vordergrund.

Das Aufeinandertreffen erlebte diesmal 19 teilnehmende Gruppen. Den Spaßcharakter unterstrichen auch die recht phantasievollen Eigenbezeichnungen der Teams.

Mit von der fröhlichen Partie waren unter anderem die „Haribri Boys“, die „Rasensprenger“, die „Fünf Kirchenmäuse“, die „Fanta Vier“ und die „Prima Boulerinas“.

Besonders schön beim Turnier: Viele Mannschaften gingen mit einheitlichen T-Shirts an den Start. Und im Kreis der Gemischt-Gedressten war eine schlüssige Erläuterung für die Bekleidungswahl zu vernehmen: „Wir sind dadurch einheitlich, dass wir uneinheitlich sind.“ bus




Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige