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Warum eine Predigt im Jugendgottesdienst kurz sein muss / Konfirmanden gestalten Programm

„Allerhöchstens zehn Minuten“

Bückeburg. Dass sich Kirchenbesucher einmal nach Leibeskräften über „viel zu lange Predigten“ beschweren, dürfte in normalen Gottesdiensten vergleichsweise unüblich sein. Nicht so jedoch beim Jugendgottesdienst in der Bückeburger Stadtkirche: Vier mal im Jahr wird ein solcher Gottesdienst von verschiedenen Kirchengemeinden innerhalb der Landeskirche Schaumburg-Lippe angeboten. Diesmal war die Reihe an den Konfirmanden der Stadtkirchengemeinde Bückeburg: „Glaube, was ist dran?“ –

veröffentlicht am 02.03.2016 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 03:22 Uhr

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Autor:

Johannes Pietsch



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