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Anschlag: Terrorforscher kritisiert Internetkonzerne

London (dpa) - Nach dem tödlichen Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hat der Terrorismus-Experte Peter Neumann mehr Hilfe von Internetkonzernen im Anti-Terror-Kampf eingefordert. Zwar sei eine hundertprozentige Live-Überwachung von YouTube, Facebook und anderen Online-Plattformen zum Aufspüren blutrünstiger Terrorpropaganda unrealistisch, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dennoch könnten die Unternehmen mehr tun als bislang, um etwa die Übertragung von Attentaten zu erschweren. Der Täter hatte seine Tat gefilmt. Die Bilder übertrug er live ins Internet.

veröffentlicht am 16.03.2019 um 07:12 Uhr
aktualisiert am 16.03.2019 um 14:45 Uhr




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