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Kupferdieb aus Luhden für Projekt im Bauhof beschäftigt / Gemeinde bleibt auf Kosten für Ersatz sitzen

"Arbeit statt Strafe": Und das ist der Dank ...

Luhden (tw). Die Sache mit den "Kupferdieben" aus Luhden hat für die Samtgemeinde einen üblen Nachgeschmack - und das, abgesehen vom Diebstahl selbst, gleich in zweierlei Hinsicht. Denn: Einer der beiden 29-jährigen Deutschrussen war im Rahmen des Projekts "Arbeit statt Strafe" im Bauhof beschäftigt. Und: Luhden wird auf den Kosten von rund 3000 Euro fürneue Kupferfallrohre für die Sporthalle sitzen bleiben.

veröffentlicht am 20.10.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:21 Uhr




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