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Alle drei Teams müssen ihre Spiele gewinnen / Rodenberger Mannschaften kämpfen um den Klassenerhalt

Aufstiegsträume in Beckedorf, Bückeburg und Obernkirchen

Tennis (nem). Der letzte Spieltag hält noch viele Entscheidungen mit Schaumburger Beteiligung offen: Beckedorf, Bückeburg und Obernkirchen hoffen noch auf den Aufstieg, dagegen kämpfen beide Rodenberger Mannschaften gegen den Abstieg.

veröffentlicht am 08.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

Landesliga - Herren 55: Beckedorfer SV - TuS Nahne (Sa., 13 Uhr, Tennishalle Sachsenhagen). Obwohl der Tabellenzweite des BSV gegen Schlusslicht TuS Nahne einen deutlichen Sieg einfahren wird, ist der Aufstieg keinesfalls sicher. Gelingt dem Tabellenführer TC Oyten beim Tabellendritten Spvg. Haste ein Unentschieden, dann bleibt den Beckedorfern nur die Vizemeisterschaft. Verbandsliga - Herren 30: TV Ramlingen-Ehlershausen - SG Rodenberg. Für Rodenberg hängt der Klassenerhalt am seidenen Faden. Zwar kann man davon ausgehen, dass der Tabellenvorletzte beim Schlusslicht beide Punkte gewinnt. Doch wenn Burgdorf und Anderten sich 3:3 trennen, was bei den Tabellennachbarn durchaus möglich ist, dann nützt auch der Auswärtserfolg nichts mehr. Verbandsliga - Herren 50: SG Rodenberg - TC Bad Harzburg (So., 10 Uhr, Tennishalle Rodenberg). Auch die Herren 50 der SGR stehen mit dem Rücken zur Wand. Nur ein Sieg des Tabellenvorletzten gegen den einen Punkt besser postierten Gast würde noch zum Klassenerhalt reichen. Mit einem Unentschieden oder gar einer Niederlage wäre der Abstieg perfekt. Verbandsliga - Herren 55: Bückeburger TV - TC Alfeld (So., 10 Uhr, Tennishalle Bückeburg). Schon ein 4:2-Erfolg des Spitzenreiters Bückeburg gegen Alfeld würde den Gastgebern zum Aufstieg in die Landesliga reichen. Bei einem Unentschieden hätte jedoch GW Hannover den Aufstieg geschafft. Verbandsliga - Herren 60: TC Obernkirchen - TSV Bemerode (So., 12 Uhr, Tennishalle Bückeburg). Der Tabellenzweite aus Obernkirchen dürfte gegen den vermutlichen Absteiger aus Bemerode zwar einen klaren Sieg einfahren. Doch dem Spitzenreiter Peine reicht bereits ein 4:2-Erfolg gegen HSC Hannover zum Aufstieg. Dann bliebe dem TCO der schwache Trost des Vizemeisters.




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