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Landtagsabgeordneter Tonne: „Spürbare Entlastung für Durchfahrt Hagenburg-Altenhagen“

B 441: Ortsumgehung angemeldet

Hagenburg. Der heimische Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Grant Hendrik Tonne, freut sich einer Pressemitteilung zufolge über die jüngsten Nachrichten aus dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium. Demnach habe Tonne in einem persönlichen Gespräch mit Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) „erfolgreich für die Aufnahme der Ortsumgehung Hagenburg-Altenhagen (Bundesstraße 441) in die Anmeldeliste Niedersachsens für den Bundesverkehrswegeplan 2015-2030“ geworben.

veröffentlicht am 25.06.2013 um 18:41 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 20:42 Uhr

25. Juni 2013 18:41 Uhr

Hagenburg. Der heimische Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Grant Hendrik Tonne, freut sich einer Pressemitteilung zufolge über die jüngsten Nachrichten aus dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium. Demnach habe Tonne in einem persönlichen Gespräch mit Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) „erfolgreich für die Aufnahme der Ortsumgehung Hagenburg-Altenhagen (Bundesstraße 441) in die Anmeldeliste Niedersachsens für den Bundesverkehrswegeplan 2015-2030“ geworben.

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Der aktuelle Plan läuft im Jahr 2015 aus. Projekte, die bis dahin nicht umgesetzt worden sind, müssen sich im nächsten Bundesverkehrswegeplan wiederfinden – sofern sie weiterhin eine Chance auf Realisierung haben sollen. Der erste Schritt hierzu sei die Anmeldung der Länder an den Bund, wie Tonne ausführt.

„Niedersachsen macht den ersten Schritt, und nunmehr ist der Bund in der Pflicht“, äußert sich Tonne in der Mitteilung. Er und Lies seien sich demnach einig in der Bewertung gewesen, dass die geplante Ortsumgehung zu einer „spürbaren und notwendigen Entlastung der Durchfahrt durch die Gemeinde Hagenburg-Altenhagen“ mit sich bringen werde.

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Nachdem der Bund eine Bewertung der einzelnen Maßnahmen vorgenommen hat, werde das Land Niedersachsen auf Basis der dafür ermittelten Daten eine eigene Bewertung vornehmen, um mit dieser „in eine breite Öffentlichkeitsbeteiligung“ zu gehen – und die einzelnen Maßnahmen vor Ort zu diskutieren. r