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Bayern schickt weitere Helfer in verschneite Gebiete

München (dpa) - In Bayern drohen weitere kräftige Schneefälle. Der Freistaat schickt 500 zusätzliche Bereitschaftspolizisten in die verschneiten Katastrophenregionen. «Es gibt keinen Anlass zur Panik, aber schon zu ernster Besorgnis», sagte Ministerpräsident Markus Söder in Bad Tölz. Insgesamt sind laut Söder dann 5000 Kräfte im Einsatz - und vor allem damit beschäftigt, einsturzgefährdete Dächer vom Schnee zu befreien. Bei Bedarf sollen weitere Helfer in Bewegung gesetzt werden. In fünf Landkreisen gilt weiter der Katastrophenfall. Der soll voraussichtlich noch bis Dienstag dauern.

veröffentlicht am 12.01.2019 um 23:57 Uhr
aktualisiert am 13.01.2019 um 09:52 Uhr

Markus Söder (CSU) lacht während eines Gesprächs mit Journalisten auf einer Pressekonferenz. Foto: Matthias Balk/Archiv



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