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Ortsfeuerwehr Ahe: Ehrungen und Beförderungen werden aufgespart fürs Jubiläum

Bei Tierrettung mutiert Kuh zum Schaf

Ahe (who). Obwohl die Ortsfeuerwehr Ahe im Vorjahr nur einen „richtigen“ Einsatz gehabt hat, stehen unter dem Strich 1700 Dienststunden für 2009, zu denen auch eine große Alarmübung an einem Steinberger Pflegeheim gehört hat, hat Ortsbrandmeister Reinhard Möller zur Hauptversammlung verkündet.

veröffentlicht am 03.02.2010 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:42 Uhr

Von einer in der Weser treibenden Kuh war zunächst die Rede gewesen, als die Aher Feuerwehr zum Einsatz gerufen wurde, erinnerte Möller. Dass seine Leute am Ende aber ein totes Schaf bei Engern aus der Weser zu ziehen hatten, habe letztlich allen Grund zum Staunen gegeben.

Dass es zur Hauptversammlung keine Beförderungen sowie offizielle Ehrungen gegeben hat, hat seinen Grund: Die Feuerwehr Ahe feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen und spart sich diesen Programmpunkt bewusst auf fürs Fest. Am 13. Juni gibt es zum ersten Teil eine Orientierungsfahrt für befreundete Ortsfeuerwehren und bei Jubiläum Teil zwei wartet ein Frühschoppen am 8. August auf die Gratulanten und Mitglieder.

Ganz ohne geht’s aber nicht und deshalb durfte sich Johann-Dietrich Deichmann für seine 50-jährige Mitgliedschaft feiern lassen. Darüber hinaus erhielten Frank Ruhe und Heinz-Wilhelm Hohmeier Präsente vom Ortsbrandmeister für ihre treue Tätigkeit. Hintergrund: Ruhe gibt nach zwölf Jahren das Amt des Atemschutzgerätewartes an Frank Schäfer weiter und Hohmeier übt seit 2003 das Amt des Kassierers aus. In Abwesenheit von Heino Stemme, der zum Winterdienst abberufen war, ging dessen Amt als Gerätewart über auf Heiko Eickmann als Nachfolger. Und mit Jörg Plenert zeichnete Ahes Ortsbrandmeister den fleißigsten Feuerwehrmann des Jahres aus.




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