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Doktorsee-Bootshaus beschert ganzjährig Arbeit / Jetzt ist "Sternenhimmel" dran

Beim WSV gibt's kein Sommerloch

Rinteln (who). Reges Vereinsleben erfordert verstärkten Einsatz, vor allem wenn ein lebendiger Ruderbetrieb, ein großes Bootshaus und weitläufige Außenanlagen mit dazu gehören. Deshalb hat der Wassersportverein Rinteln (WSV) jetzt den Probelauf für einen ständigen Einsatzplan für alle Mitglieder rund ums Bootshaus am Doktorsee gestartet.

veröffentlicht am 07.08.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:26 Uhr

"Allein die Größe unseres Geländes von rund 1200 Quadratmetern erfordert ständige Präsenz", erklärt Manfred Esken. Jedes Mitglied sei gefordert, sich einzubringen, und könne sich dabei für eine der vielen kleinen und großen Aufgaben melden. Der Katalog reiche von der Pflege der Außenanlagen bis zur Wartung der zahlreichen Boote. "Zum Glück gehen unsere Mitglieder gewissenhaft und pfleglich mit den Gerätschaften und Booten um, trotzdem geht immer wieder mal was kaputt und muss repariert werden." Während sich eine Gruppe der Helfer um Haus und Gelände kümmere, nehme sich eine andere jeweils ein Boot zur Pflege und Aufarbeitung vor, erklärt Esken weiter. "Heute ist die ?Sternenhimmel' dran, die demnächst auf große Fahrt gehen soll." Deshalb richteten sich die Arbeiten dieses Mal besonders auf die so genannten Skulls, die Aufnahmen für die Ruder des Doppelvierers. Dass die Wassersportfreunde auch auf dem Lande fit sind und nicht nur mit Rudern, sondern auch mit Werkzeug umgehen können, zeigt die Handwerkertruppe um Friedhelm Bartling. Die Wände am östlichen Teil des Bootshauses sollen im Rahmen des nächsten größeren Projekts einen neuen Strukturputz erhalten. "Wir machen dafür die Säuberungs- und Vorbereitungsarbeiten, bevor die Fachfirma das Verputzen übernimmt",erklärt er zusammen mit Manfred Esken.




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