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Reinhard Werner zeigt digitale Fotokunst im „Hofcafé Peetzen 10“

Bereicherung für die Fotografie

PETZEN. Im Beisein von 20 interessierten Besuchern hat der Fotokünstler Reinhard Werner seine mit „AppArt“ überschriebene Ausstellung im „Hofcafé Peetzen 10“ eröffnet. Zu seinen dort noch bis Mitte August 2016 präsentierten großformatigen Bildern erklärte der Nienstädter, dass es sich bei diesen Kunstwerken um Fotocollagen handelt, die er am Tablett-Computer aus mehrere digitalen Fotografien schichtenweise zusammengesetzt hat.

veröffentlicht am 02.06.2016 um 11:23 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 15:41 Uhr

Treffender formuliert, müsse man hier eigentlich von einem digitalen „Fusion“-Verfahren sprechen, konkretisierte der 65-Jährige. Wobei er selbst das Ganze letztlich als „AppArt“ bezeichne, da sowohl bei der – vorwiegend mit einem Apple iPhone praktizierten – Aufnahme der einzelnen, hinterher übereinander zu legenden Bildmotive als auch bei der späteren Bildverarbeitung spezielle Mini-Programme (Apps genannt) zum Einsatz kommen.

Werners Art der Auseinandersetzung mit den bildgebenden Verfahren und dessen Ausstellung seien „eine enorme Bereicherung für die Fotografie“, würdigte einer der Besucher, Rüdiger Reckstadt aus Hörkamp-Langenbruch, dessen Arbeit. Mehr noch: Werners künstlerisches Schaffen stelle „einen erheblichen Beitrag zur Ästhetisierung unserer schnöden Umwelt“ dar. wkPETZEN. Im Beisein von 20 interessierten Besuchern hat der Fotokünstler Reinhard Werner seine mit „AppArt“ überschriebene Ausstellung im „Hofcafé Peetzen 10“ eröffnet. Zu seinen dort noch bis Mitte August 2016 präsentierten großformatigen Bildern erklärte der Nienstädter, dass es sich bei diesen Kunstwerken um Fotocollagen handelt, die er am Tablet-Computer aus mehrere digitalen Fotografien schichtenweise zusammengesetzt hat.

Treffender formuliert, müsse man hier eigentlich von einem digitalen „Fusion“-Verfahren sprechen, konkretisierte der 65-Jährige. Wobei er selbst das Ganze letztlich als „App-Art“ bezeichne, da sowohl bei der – vorwiegend mit einem Apple iPhone praktizierten – Aufnahme der einzelnen, hinterher übereinanderzulegenden Bildmotive als auch bei der späteren Bildverarbeitung spezielle Mini-Programme (Apps genannt) zum Einsatz kommen.

Werners Art der Auseinandersetzung mit den bildgebenden Verfahren und dessen Ausstellung seien „eine enorme Bereicherung für die Fotografie“, würdigte einer der Besucher, Rüdiger Reckstadt aus Hörkamp-Langenbruch, dessen Arbeit. Mehr noch: Werners künstlerisches Schaffen stelle „einen erheblichen Beitrag zur Ästhetisierung unserer schnöden Umwelt“ dar. wk




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