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Bethel-Geschäftsführer im Ruhestand

Bückeburg. Klaus Kruse hat das Krankenhaus Bethel 13 Jahre „als alter Fahrensmann“ durch stürmische See geschifft, dafür gesorgt, dass es trotz zahlreicher Reformen im Gesundheitswesen schwarze Zahlen schrieb und es aus dieser Position der Stärke heraus geschafft, dass bei der anstehenden Fusion von Bethel mit den beiden Kreiskrankenhäusern Stadthagen und Rinteln zum Klinikum Schaumburg auch der christliche Gedanke ganz oben steht.

veröffentlicht am 21.12.2012 um 15:34 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 10:41 Uhr

Bückeburg. Klaus Kruse hat das Krankenhaus Bethel 13 Jahre „als alter Fahrensmann“ durch stürmische See geschifft, dafür gesorgt, dass es trotz zahlreicher Reformen im Gesundheitswesen schwarze Zahlen schrieb und es aus dieser Position der Stärke heraus geschafft, dass bei der anstehenden Fusion von Bethel mit den beiden Kreiskrankenhäusern Stadthagen und Rinteln zum Klinikum Schaumburg auch der christliche Gedanke ganz oben steht. Nun ist der langjährige Verwaltungsdirektor und Geschäftsführer der Stiftung Krankenhaus Bethel und Evangelisches Krankenhaus gGmbH in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet worden. Seine Stelle als Geschäftsführer wird nicht mehr besetzt, sondern von den beiden Geschäftsführern des Klinikums Schaumburg Claus Eppmann und Ralph von Follenius übernommen. Verwaltungsleiter bei Bethel wird Günter Hagenhoff. „Er hat für schwarze Zahlen bei Bethel gesorgt, was in Schaumburg nicht flächendeckend gelingt“, würdigte der Aufsichtsratsvorsitzende der Krankenhaus Bethel gGmbH, Matthias Werth, die Verdienste Kruses.




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