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Wildtier- und Artenschutzstation in Sachsenhagen warnt vor falsch verstandener Tierliebe

Brauchen Igel im Herbst unsere Hilfe?

Sachsenhagen (rd). In der Wildtier- und Artenschutzstation melden sich vermehrt besorgte Tierfinder, die zumeist junge Igel aufgelesen haben, mit der Frage, ob diese nicht viel zu klein für den Winterschlaf seien. Im vergangenen Jahr wurden knapp 300 Igel in der Wildtierstation aufgenommen. „Es wären noch viel mehr, wenn wir nicht die vielen gesunden Igel, die Tierfreunde einfangen und in die Station bringen, sofort nach der Eingangsuntersuchung wieder zurück nach Hause schicken würden“, erklärt Stationsleiter Dr. Florian Brandes. Und „nach Hause“ muss man hier wörtlich nehmen, denn einen Igel einfach irgendwo auszusetzen bedeutet, ihn obdachlos zu machen. Nur dort, wo er gefunden wurde, kennt er sich aus und weiß, wo er Nahrung, Wasser und Schlafplätze findet.

veröffentlicht am 21.10.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:42 Uhr

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