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Bürgermeister Hartmut Krause will 2007 in Buchholz einige Sanierungsvorhaben verwirklichen

Brücke und Gemeinschaftshaus im Visier

Buchholz (thm). Drei Brücken über die Aue gibt's in Buchholz: Zwei sind bereits saniert, die dritte wird im kommenden Jahr aufgearbeitet. Dieses ist eines der Vorhaben, die Bürgermeister Hartmut Krause auf seiner Prioritätenliste der 2007 zu erledigenden Dinge ganz oben eingetragen hat.

veröffentlicht am 19.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:15 Uhr

"Die Stahlbrücke am Klärwerk ist, wie die schon sanierten Brücken, etwa 40 Jahre alt und zeigt deutliche Rostspuren", erläutert Krause den Handlungsbedarf. Wie bei den beiden anderen Auequerungen sei eine Totalsanierung fällig. Das heißt, die Brücke wird abgebaut und abtransportiert, in einem Fachbetrieb grundüberholt und anschließend an ihrem alten Platz wieder aufgebaut. Krause rechnet für diese Maßnahme mit Kosten von rund 8000 Euro. "Auch am Dorfgemeinschaftshaus müssen wir investieren", kündigt Hartmut Krause an, den Weg der kontinuierlichen, behutsamen Sanierung fortzusetzen. Im Jahr 2007 wird es um die Hinweistafel und um die Uhr gehen, denn: "Beides ist abgängig." Die neuen Bekanntmachungskästen, so sie denn erst mal stehen, sollen auch die örtlichen Vereine mitnutzen können. "Da freut sich der Bürger, denn er sieht auf einen Blick, was wann wo im Dorf los ist", erläutert Krause. Außerdem sollen die Wände im Veranstaltungssaal des Gemeinschaftshauses ein Facelifting (Krause: "Ist jetzt wirklich dran") erhalten. Zu guter letzt soll ein vorausschauendes Projekt begonnen werden. "Wir werden fürs Gemeinschaftshaus einen Energiepass erstellten", sagt Krause, der sich davon Hinweise auf künftig anzugehende Schwachstellen in dem Gebäude verspricht. Summa summarum sind 15 000 Euro fürs Gemeindehaus eingeplant. Weitere Projekte, die 2007 anstehen: Am Waldweg will die Gemeinde neue Bänke aufstellen, 3000 Euro werden im Haushalt eingeplant. Der Schützengilde will die Gemeinde eine Laser-Schießanlage zur Verfügung stellen. "Damit unterstützen wir die Jugendarbeit und fördern den Schießsport", begründet Krause die 8000-Euro-Investition. Der Rundweg am Osterfeuerplatz soll beschottert werden. Als ehrenamtliche Gemeinschaftsaktion geplant, fallen hier für die Gemeinde nur unbeträchtliche Materialkosten an. Nach der 2006 erfolgten Sanierung des Spielplatzes am Schützenhaus soll dessen Wiedereröffnung mit einer Einwehungsfete gefeiert werden. Dort, wo Väterchen Frost sich an den Asphaltdecken der Straßen vergangen hat, sollen die Schäden ausgebessert werden. Das erfolgreiche Jugendforum wird fortgesetzt. Eine Gruppeälterer Jugendlicher, die sich inzwischen zusammengefunden hat, soll unterstützt werden. In der Art des Jugendforums soll es ab 2007 auch vermehrt Angebote für "die älteren Semester" geben. Nach Vorstellung Krauses geht's mit einer Infoveranstaltung los.




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