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„Bückeburg mordet!“ gibt’s als Taschenbuch

Bückeburg. Henning Mankell war gestern, jetzt heißt es „Bückeburg mordet!". Nach dem viel beachteten Wettbewerb gleichen Namens im just zurückliegenden Sommer, bei dem 57 Kommissarinnen und Kommissare zwischen acht und 80 Jahren der aus Buchhändlerin Brigitte Spannuth, Rezitator Frank Suchland und Redakteur Thomas Wünsche bestehenden Jury in zwei dicken Aktenordnern mehr als ein halbes Hundert Leichen geliefert hatten (wir berichteten), sind die zwölf besten Geschichten ab dem 30. November als Taschenbuch zu haben.
Damit lösen Kerstin und Eric Lorenzen, die den Schreibwettbewerb aus Anlass von „75 Jahre Buchhandlung Scheck" ins Leben gerufen hatten, ein Versprechen ein: „Der Sammelband soll rechtzeitig zum Weihnachtsfest auf den Markt kommen", hatten die Geschäftsführer bei der Kür der Besten Anfang September erklärt.

veröffentlicht am 02.11.2010 um 15:29 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:18 Uhr

Bückeburg. Henning Mankell war gestern, jetzt heißt es „Bückeburg mordet!". Nach dem viel beachteten Wettbewerb gleichen Namens im just zurückliegenden Sommer, bei dem 57 Kommissarinnen und Kommissare zwischen acht und 80 Jahren der aus Buchhändlerin Brigitte Spannuth, Rezitator Frank Suchland und Redakteur Thomas Wünsche bestehenden Jury in zwei dicken Aktenordnern mehr als ein halbes Hundert Leichen geliefert hatten (wir berichteten), sind die zwölf besten Geschichten ab dem 30. November als Taschenbuch zu haben.
Damit lösen Kerstin und Eric Lorenzen, die den Schreibwettbewerb aus Anlass von „75 Jahre Buchhandlung Scheck" ins Leben gerufen hatten, ein Versprechen ein: „Der Sammelband soll rechtzeitig zum Weihnachtsfest auf den Markt kommen", hatten die Geschäftsführer bei der Kür der Besten Anfang September erklärt.
Suchland hatte sich daraufhin spontan entschlossen, die Krimisammlung mit einer ISBN-Nummer zu versehen und im Verlag ContraPunkt (Bückeburg) zu verlegen. 350 Seiten stark, geschehen in dem Buch unerhörte Dinge an Schauplätzen wie dem Schloss, im Harrl, im Minchen, am Adolfinum, in der „Falle", der alten Mühle und anderswo. Kurz: ein einmaliger Leckerbissen für alle lesefreudigen Interessierten, der mit Bückeburger Ortskenntnissen noch besser mundet. Zumal in den zwölf Rauhnächten zwischen Jul und Epiphanias, in der sich nach der germanischen Vorstellung Wodans Wilde Jagd sammelt und die Geister der Verstorbenen mit Odin über das Land ziehen sollen.




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