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Ein Remis wäre durchaus möglich gewesen

Bückeburg wacht in Spelle zu spät auf und verliert 1:3

Niedersachsenliga (ku). Natürlich waren die Gastgeber ein deutlich anderes Kaliber als die Gegner der Bückeburger Vorbereitungsspiele. Trotzdem hatte die Mannschaft von Timo Nottebrock in Spelle durchaus ein Wörtchen mitzureden. Am Ende waren es die verschlafenen Phasen zum Beginn der ersten und der zweiten Runde, die den VfL auf die Verliererstraße brachten.

veröffentlicht am 14.08.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:26 Uhr

Spelle begann gewohnt druckvoll, Bückeburg musste schon in der 8. Minute wieder zum Anstoß in den Mittelkreis. Hardy Klossek, den Bückeburgern noch allerbestens in Erinnerung, nutzte die Anfangslethargie der VfL-Hintermannschaft und ließ Keeper Tim Engler in dieser Szene keine Chance. Der erste Angriff der Bückeburger in der 22. Minute, Florim Mustafa trat den Freistoß, Alexander Bremer scheiterte per Kopf. In der 37. Minute machte er es dann präziser. Diesmal kam die gute Vorarbeit von Torben Deppe, "Bubi" Bremer gewohnt sicher - 1:1. Der VfL war zurück im Spiel. Timo Nottebrock hatte zunächst etwas defensiver aufgestellt, Alexander Bremer als einzige Spitze, dahinter Torben Deppe. Zur Halbzeitpause klärende Worte des Bückeburger Trainers, allerdings ohne Erfolg: In der 62. Minute flankte Hardy Klossek unbedrängt von links, Thomas Theisling köpfte ein - 2:1 für Spelle. Am Ende kam Hektik auf. Hardy Klossek sah die Ampelkarte (70. Minute), Feri Tarak folgte ihm in der 87. Minute: Trotzdem lag das Remis in der Luft, Manuel Stahlhut vergab in der 85. Minute den Ausgleich. Das Ende dann in der 92. Minute durch Daniel Bövers. VfL: Engler, Könemann (77. Möller), Werner, Prange, Bremer, Kramer (46. Kriehn), Deppe, Hafke, Tarak, Steininger, Mustafa (56. Stahlhut).




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