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Ehren- und Altersabteilung begeht Weihnachtsfeier / Mehr Treffen mit anderen Vereinen geplant

Bückeburger Maskottchen heißt jetzt Florian

Bückeburg (rd). Die Ehren- und Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bückeburg-Stadt hat ihre Weihnachtsfeier im weihnachtlich geschmückten Unterrichtsraum des Feuerwehrgerätehauses in der Röntgenstraße abgehalten. Es waren nahezu alle Angehörigen dieser Feuerwehr-Abteilung gekommen.

veröffentlicht am 23.12.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:22 Uhr

Die Mitglieder der Abteilung nahmen mit Ehe- und Lebenspartnern an der Kaffeetafel Platz, Friedhelm Eckert begleitete das Singen von Weihnachtsliedern mit seinem Akkordeon.

Der amtierende Ortsbrandmeister Erwin Tatge überbrachte die Grüße der aktiven Feuerwehrkameraden und gab einen kurzen Einblick in die momentane Situation der Feuerwehr. Pastor Dr. Kastning, Notfallseelsorger und somit ein enger Partner der Feuerwehr, ließ es sich nicht nehmen, als Gast in der Runde einige besinnliche Worte zu sagen.

Seit Anfang dieses Jahres hat die Ehren- und Altersabteilung ein Maskottchen. Als Geschenk eines ehemaligen Bückeburgers erhielten die Feuerwehr-Senioren einen kleinen Kameraden in Gestalt einer Marionette. Als kleines Bild ist diese Puppe das ganze Jahr 2009 bereits auf den Briefen und Mitteilungen der Ehren- und Altersabteilung zu finden. Dieser kleine Kamerad erhielt bei der Weihnachtsfeier, an der er auch selbst teilnahm, seinen Namen. Unter drei Vorschlägen einigten sich die Senioren auf „Florian“, sicherlich sehr passend, denn Florian ist der Schutzpatron der Feuerwehren und auch der Rufname der Feuerwehr im Sprechfunkverkehr.

Für das Jahr 2010 sind bereits acht Veranstaltungen der Ehren- und Altersabteilung vorgesehen. Unter anderem sind dabei auch gemeinsame Veranstaltungen mit den Senioren der Feuerwehr Stadthagen und dem Feuerwehr-Oldtimerverein in Bückeburg geplant sowie eine Exkursion zur Ortsgruppe Bückeburg der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG), nachdem 2009 ein Besuch beim THW-Ortsverband sehr gern angenommen wurde. Die Feuerwehr-Senioren freuen sich, gelegentlich einen „Blick über den Tellerrand“ zu anderen Gruppen und Einrichtungen zu tun.




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